Rezension für das Adventsbüchlein bei Szenelesbe

acht-frauen-im-shneeRechtzeitig vor dem ersten Advent möchte ich gerne noch auf diese wunderschöne Rezension von Kati auf Szenelesbe hinweisen.santa-hat-37074_1280

(…) Eine schöne Alternative zum herkömmichen Schokoladenkalender in dieser hektischen Welt ist es allemal.(…)

Sehe ich ganz genau so 🙂

Lesbisches Klischee? Lesbisches Klischee! – Why not?

Was ist denn eigentlich ein Klischee?
  1. 1.
    festgefahrene Vorstellung, Vorurteil.
    „Er denkt nur noch in Klischees.“
  2. 2.
    abgegriffene Redewendung.
    „Sie redet in Klischees.“

Und können wir überhaupt ohne? Nö. Weder im wahren Leben noch in Geschichten, das wäre gerade bei heiteren Romanen höchst abturnend. Oft ist ein liebevoll verwendetes Klischee, eine augenzwinkernde Spielerei mit den Eigenarten der einzelnen Typen das „Salz in der Suppe“. Denn eines ins klar, wir müssen unsere Figuren lieben, auch wenn sie manchmal nervig sind.

 Ob Lipstick-Lesbe (Henriette von Lojewski), oder Butch (Olga! Ich liebe sie und den Standardtanz :-)!),ob Lila-Latzhosen-Lesbe (Käthe – Spaßbremse No. 1 meiner WG-Frauen),  oder die Bi-Frau (meine toughe Privatdetektivin Julia) –  und natürlich die Femme total (Tina ♥♥♥) –  so weiter und so fort. Es gibt so viele Kategorisierungen, dass es eine wahre Freude ist. Wäre ja auch ein bisschen merkwürdig, wenn SIEs alle gleich wären.
Und was fällt uns dazu noch ein?
Zu dem Thema „Sexuelle Orientierung“ hat Annie von Rainbowfeelings vor einiger Zeit auf lesbianchic einen lesens- und sehenswerten (Tomboy Ruby Rose … oh girl  …) Beitrag geschrieben.

Acht Frauen im Schnee – die Vorgeschichte

Für alle, die es schon immer mal lesen wollten oder sich beim Durchstöbern des lesbischen Adventskalenders gefragt haben … „wie war das nochmal mit Tina, Martha, Käthe … ?“

Hier nochmal zum Einstieg eine Rezi der drei „Lesbisch für Anfängerinnen“-Bände, von Bücherkeks Jenny charmant serviert: