Gern gelesen: Winterhauch von Nele Tabler

Ein paar Tage im hessischen Odenwald verbracht.

Mangels Winter ein Buch mit dem Titel „Winterhauch“ mitgenommen. Ein Odenwaldkrimi von Nele Tabler.

Wer ermordete den unbeliebten Beamten, die lebenshungrige „schöne Försterin“, den geirigen Ladenbesitzer und den Internet-Händler? Keiner will’s gewesen sein und Verbindungen zwischen den Toten scheint es erst einmal keine zu geben.

Anette aus Hamburg verbringt ihren Urlaub im Odenwald, doch die Frau, die sie einlud, ist tot. Rebecca mochte ihren temporären Vorgesetzten nicht, aber begeht man deshalb einen Mord? Und Björn muss sich seine Sporen beim Lokalblatt erst noch verdienen. Hat er sich zu weit aus dem Fenster gelehnt, als er in der Mordserie eigene Wege geht? Dann kommt noch die obligatorische Frau mit den schönen blauen Augen daher und sorgt bei einer der drei Personen für Verzückung.

Das Ende? Ziemlich ungewöhnlich.

Gute Unterhaltung, ungewöhnliche Story, angenehm spannend und flott zu lesen. Hat Spass gemacht!

 

© Celia Martin, 2014